PRESSESTIMMEN
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„...bei Crispell scheint bei all ihren
Ausflügen in die Freiheit immer eine Melodie mitzuschwingen, auch wenn
sie gar nicht gespielt wird.“
„Erwin Ditzner...explodiert hier förmlich und gibt keine Ruhe bis er
jede Stelle seines Drum-Sets mit den Sticks markiert hat.“
„Sebastian Gramss zählt zu den deutschen Bassisten mit ungewöhnlichem
Erfindungsreichtum“
Rolf Thomas, Jazzthetik
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Georg Spindler
schrieb für den
Mannheimer Morgen über Free Flight:
...Die
Begegnung des Ludwigshafener Schlagzeugers Erwin Ditzner und des Kölner
Bassisten Sebastian Gramss mit der US-Pianistin Marilyn Crispell war
einer der Glanzpunkte von Enjoy Jazz 2010...
...Im
Zentrum des Albums steht aber das wunderbare "By My Side", ein
17-minütiges Meisterwerk, das sich nach behutsam tastendem Auftakt jäh
in orgiastische Höhen katapultiert - um dann wundersam in harmonische
Sphären zu münden...
...Erwin
Ditzner brilliert mit sensibler Reaktionsschnelligkeit und filigraner
Polyrhythmik. Dieses Album wird seinen Ruf als Ausnahmemusiker
bundesweit bekannt machen... |
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Holger Ströbel schrieb für das
Haller Tagblatt über den Auftritt des Ditzner Lömsch Duos bei
JazzArt Schwäbisch
Hall:
Erst irritierend, dann begeisternd:
Ditzner-Lömsch-Duo in Goethe-Mensa
Später Samstagnachmittag, die Sonne scheint,
Sportschauzeit. In der Goethe-Mensa recken gut 100 Menschen die Hälse
und schauen gebannt, woher diese seltsamen Töne kommen. Ein alter
Plattenspieler dreht sich, Kneipengeschnatter und Vogelgezwitscher sind
zu hören. Vorne steht ein Irrwisch, lässt Kopf und Klarinette rotieren,
bläst Infernalisches. Ein Bärtiger setzt knochentrockene Beats darunter.
Nach Musik klingt das noch nicht.
Eigentlich, sagt Dietmar Winter vom Haller Jazzclub, hätte man das
Ditzner-Lömsch-Duo gerne kurz vor Mitternacht spielen lassen - in der
Tiefgarage am Langen Graben. Schade, dass das nicht geklappt hat. Der
Zusammenprall von Staub und Spinnweben im schummrigen Betongewölbe mit
dem Sound der beiden Mannheimer, der weder mit Free Jazz noch mit
Avantgarde zu beschreiben ist: Das wäre ein Musikerlebnis der besonderen
Art gewesen.
Doch auch so schaffen es Schlagzeuger Erwin Ditzner und
Multiinstrumentalist Lömsch Lehmann spielend, das Publikum erst zu
irritieren und dann zu begeistern. Füllt den ersten Teil des Konzerts
noch komplett ein Stück namens Karussell, das das Duo für das Ballett
"Bang on it!" am Nationaltheater Mannheim geschrieben hat, wird es im
zweiten Teil grooviger, melodiöser, ironischer. Die Pop-Vergangenheit -
beide spielten lange für "Mardi Gras .bb" - tritt zum Vorschein. Etwa in
einer vertrackten Version des Iron-Butterfly-Klassikers "In a Gadda da
Vida". Ditzner trommelt den Rhythmus auf zwei Plastikschweinen, aus
deren Oinken sich ein mitreißender Beat entwickelt. Lehmann bekommt
ordentlich Beifall bei Albert Aylers "Ghosts", das er per Saxofon ganz
sachte ins Ziel geleitet. Da wirkt der 45-Jährige, der als
Simpson-Bösewicht "Sideshow Bob" durchgehen könnte, nicht mehr so
zwielichtig. Auch Ditzner, bei "Mardi Gras .bb" gerne mit den Worten
vorgestellt: "Eben noch ein Flugzeug entführt, jetzt hier am
Schlagzeug", ringt sich hinter der verspiegelten Sonnenbrille ein
Lächeln ab. |
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Jazzkritiker (u.a.)
Rainer Köhl zu Netnartsinim in der Klapsmühl (Konzertkritik)
"Es ist immer wieder erquicklich, wenn sich Musiker aus der Region
spontan zusammentun, um etwas Neues und Erfrischendes entstehen zu
lassen. So verhielt es sich im Falle von "Netnar Tsinim", einem
neuformierten Quartett, das nun zur Saisoneröffnung der IG-Jazz-Reihe in
der Mannheimer Klapsmühl am Rathaus auftraten.
Alexandra Lehmler hat ihr eigenes Quintett, mit dem sie ihre
Kompositionen spielt. Sie wollte nun etwas anderes nebenbei, etwas, das
vor allem großen Spaß und gute Laune bringt. So gründete sie mit
Gleichgesinnten "Netnar Tsinim", die sich fröhlichen, oft exotischen
Melodien und Rhythmen verschrieben haben, Schlagermelodien aus
Südamerika oder Osteuropa. Rumbas, Tangos und Walzer: Rhythmen, die ins
Tanzbein und Melodien, die zu Herzen gehen. Die Idee, diese Band zu
gründen, kam bei einer Hochzeit. Dort spielte der Bräutigam, Bernhard
Vanecek, mit dem neuen Schwager, Matthias Debus auf, und die Sache war
"geritzt". Erwin Ditzner, der mit den Vanecek-Brüdern ein Trio
unterhält, ist der vierte im Bunde. Und wo Ditzner mitmischt, ist
Lakonisches und Minimalistisches angesagt. Eben das ist das Grundmoment
in der Musik von "Netnar Tsinim", das so viel bedeutet wie
"Ministranten" rückwärts gelesen. Auf ein Harmonieinstrument verzichtet
das Quartett bewusst, um die Kontrapunktik eines zweistimmigen
Bläsersatzes auszureizen. Tatsächlich ergänzen sich das Sopransaxophon
von Lehmler und die Posaune von Vanecek klanglich ganz vortrefflich, und
die hinreißenden Arrangements von Debus tun ein übriges, um die Laune
hoch zu halten. Den süßen Melodien wird der Zuckerguss verweigert, wird
eher eine zartbittere Geschmacksnote angestrebt. Leise Melancholie und
Schwung, Sehnsucht und aufgeweckte Laune durchdrangen sich ganz
wunderbar in dem Walzer "La passionara", und von da aus wurden exotische
melodische Gefilde fortgesponnen: ornamentreich geschlängelt im
Sopransaxophon, und auch Matthias Debus nutzte den resonanzreichen,
warmen Klang seines Kontrabasses, um aparte arabische Melodien in
Schwingung zu versetzen. Freiraum zum Improvisieren nehmen sich die
Musiker genug: immer im Geist der Vorlage und doch weit genug entfernt
davon, um eigene Gedanken mit hineinzubringen.
Bernhard Vanecek ist ein klassisch ausgebildeter Alleskönner, der die
Abwege der improvisierenden Musik gut kennt und reiche Klangfacetten ins
Spiel bringt. Die afrikanischen Melodien in Joe Zawinuls "Black market"
begannen fröhlich zu tanzen im fantasiereichen und unaufgeregten Spiel
des Quartetts, das immer gewieft und voller feinem Spielwitz daherkommt.
Weitere Farben und auch schön dissonante Harmonien kamen doch noch
hinein durch das Melodica-Spiel von Vanecek. Schemenhaft und wie aus dem
Nebel steigend, wundersam angeschrägt - so begann Piazzollas "Oblivion",
in einem Spiel voller understatement. Minimalistisch ist das
Schlagzeugspiel von Ditzner von Haus aus - hier noch pointiert dadurch,
dass er einzig eine Snaredrum und darauf ein Bongopaar platzierte. Was
für raffinierte Polyrhythmik und vielfältige Farben sich darauf
erreichen lässt, das ließ der drummer mit percussivem Spiel immer wieder
fesselnd deutlich werden, federleicht und komplex zugleich trommelnd."
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Christian
Gaier über das Ditzner Twintett
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Jazzkritiker (u.a.)
Rainer Köhl zum Konzert der Ditzner Lömsch Duos in der Reihe
"Nightmoves" im Theatercafé des Nationaltheater Mannheim
Eine gemeinsame CD dieses Duos war lange schon fällig. Jetzt haben der
Speyerer Klarinettist/Saxophonist Lömsch Lehmann und der Schlagzeuger
Erwin Ditzner ihre Gleichgesinntheit in die Tat umgesetzt, sich zum Duo
vereint und eine CD herausgebracht. Beim Duo-Auftritt in der Reihe
"Night moves" im Café des Mannheimer Nationaltheaters wurden die Stücke
der neuen CD einem begeisterten Publikum vorgestellt.
Als Mitglied der Avantgarde-Jazzband "Underkarl" ist Lömsch Lehmann
genauso bekannt wie durch die Klezmerband "Freygish Brothers". Erwin
Ditzner, einer der umtriebigsten Schlagzeuger der Region ("Coleümes" u.a.)
ist ebenso wie Lehmann ein musikalischer Freigeist, der dem Groove und
dem Free Jazz gleichermaßen verpflichtet ist. "Schwoine" heißt die CD
und die meint sicher die beiden Schweinchen, die hier mit sind von der
Partie. Zwei Quietsche-Schweinchen, die Ditzner gerne als
Percussionsinstrumente nutzt. Sie lustvoll grunzen und quieken lässt
oder sie als Drumsticks benutzt und mit ihnen trommelte. So gab es eine
ausgesprochen schweinische Version des "Iron-Butterfly"-Klassikers "In-A-Gadda-Da
Vida", wo auch das Baritonsaxophon ins Grunzen kam.
Überhaupt spielt neben Eigenkompositionen eben auch Fremdmaterial eine
nicht unwesentliche Rolle im Programm. "Up from the skies" von Jimi
Hendrix kommt als lakonisch swingender Klarinetten-Blues daher,
geisterhaft leise und schemenhaft erscheint Albert Aylers' "Ghosts".
Immer ist es ein sehr spielerischer und lustbetonter Umgang mit dem
Notenmaterial, den das Spiel der beiden bestimmt. Rockige Riffs und
Beats, federleicht Swingendes, Freejazz oder auch mal jauchzend
einherdudelnder Klezmer: alles erklingt mit unverbrauchter Frische,
fantasiereichen Verbiegungen und Brechungen. Dabei zeigten sich die
beiden bei ihrem Auftritt als Meister der unkonventionellen
Klangbildung. Die Teilstücke seiner demontierten Klarinette spielte
Lehmann gerne auch mal gleichzeitig und zweistimmig, gewann einer
ethnischen Flöte zeitgenössische Spieltechniken ab, sprach und brabbelte
ins Mundstück seines Saxophons und unternahm vieles mehr, um sein
Klanginventar auszuweiten. Dazu gehören freilich auch die quietschenden
und erregt schnatternden Überblastöne, die er dem Tenor- und
Baritonsaxophon energiereich abgewinnt. Fahle Trillersequenzen und
Flageoletts, druckvolle Dauertöne mit Zirkularatmung erzeugt und in alle
Himmelrichtungen geschickt: Lehmanns Spiel ist immer erfindungsreich und
bewegt sich an den Rändern zwischen Klang und Geräusch.
Sehr percussiv ist das Schlagzeugspiel von Ditzner immerzu. Gleich, ob
er die Rhythmen am Trommelrand klackern, auf den dunklen Registern der
Toms dumpf pulsieren lässt oder sie untergründig mit dem Besen verwischt
- immer erhält sein Spiel eine stark beredte Qualität. Das wirkte nicht
selten fesselnd rituell und schamanisch. 87 handgemachte Klingeltöne hat
das Duo auf einer zweiten CD (beim gleichen Label) ediert: jingleartige,
gewitzte Melodien und eine davon gab es nun auch live zu hören |
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Radnai Rudolf |
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A két kiváló, briliáns technikájú jazz zenész Erwin Ditzner és Lömsch
Lehmann két lemezét csak nyitott ízlésű, jó humorérzékű és erős idegzetű
hallgatóknak javasoljuk. Neki viszont nagyon ajánljuk! A Klingeltöne CD
kislemez 20 perc időtartamú, és 87 csengőhangot tartalmaz. A
mobiltelefon mániákus rajongói valószínűleg nem örülnének bármelyiknek,
de jó hangrendszeren hallgatva az elképesztő minőségű effekteket bizony
beléjük lehet szeretni. A kislemezt a fixcel kiadó vezetője Frank
Schindelbeck csak előjátéknak szánta ezért is viseli a lemez a 000
sorszámot. A Schwoine (Disznók) című lemez viszont már igazi free jazz
gyöngyszem. Szinte hihetetlen, hogy milyen tökéletesen röfög, csámcsog,
dübörög a saxofonos és az ütőhangszeres virtuóz az egyes számok elején.
Két tökéletes összhangban zenélő, bohóckodó művészt ihletett alkotása ez
a lemez, amely igazi kellemes és önfeledt kikapcsolódást nyújthat a jazz
zene rajongóinak. |
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notes: |
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In der Maiausgabe von notes ist über Schwoine zu lesen:
"...Energiebündel von Musik ist das... Sehr
dynamisch und dabei luftig
produziert...hören wir auch viel Eigenes - im wahrsten Sinne des Wortes.
Wer sich von "Schwoine" mitreissen lässt, sollte unbedingt auch das
"Klingeltöne"-Album des kreativen Duos ... auschecken. |
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Ulri |
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Mannheimer Morgen |
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Besser hätte es einen Montagabend nicht treffen können, als von solch
zwei herzhaften Musikgeschossen größten Kalibers bespielt zu werden.
...sorgten die beiden tonalen Schwergewichte für zwei Stunden
Konzertzeit mit schier überbordendem Spieldrang...
...Eine große Liebe zum Rhythmus lässt Erwin Ditzner am Schlagzeug
kräftige Beatschwünge ausheben, während Lömsch Lehmann dermaßen
spielwitzig von Melodiestück zu freiem Tonfall springt, dass selbst der
noch so harmonieverliebte Jazzschlager-Flaneur zu einem eingeschworenen
Experimentalisten wird...
Vom titelgebenden Song "Schwoine" bis zum abschließenden "Blech"
beeindruckten an diesem Abend die lautstarke Neugier und der
professionelle Unernst der beiden einheimischen Großmusiker, die sich zu
einem fulminat eigensinnigen Duett zusammengespielt haben. Auf ihrer
Myspace-Seite heißt es: "Klingt wie... nothing else (nichts sonst)" Das
kann mal wohl so stehen lassen...
Bernd Mand |
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Jazzthing |
"Die Improvisationsmusik von Erwin Ditzner (drums) und Lömsch Lehmann
(Tenorsaxofon und Klarinette) ist klasse: keine kopfigen
Avantgarde-Experimente, vielmehr ein munterer Schlagabtausch zwischen
zwei gleichberechtigten Partnern. So wird zum Beispiel Albert Aylers
Free-Jazz-Hymne "Ghosts" zu einem heiteren, auf das Wesentliche
reduzierter Kammer-Jazz"
Martin Laurentius
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Jazzpages |
"Eigentlich fängt es ganz harmlos an: Ein fein swingendes kleines
Schlagzeug, eine melodisch klingende Klarinette – so richtig anheimelnd,
auch wenn das Instrument zwischendurch leicht überblasen wird. „Up from
the skies“, jene Nummer von Jimi Hendrix, eröffnet die CD „Schwoine“ des
Duos Erwin Ditzner und Bernd Lömsch Lehmann. Ein sanfter Ausklang.
....
Die Musik des Duos ist auf faszinierende Weise doppelbödig: Treibender
Groove und raffinierte Melodiebearbeitungen wie in „In A Gadda Da Vida“
oder „Leon P.“ sind Belege für einen souveränen Umgang mit der freien
Improvisation und deren Einbindung in ein dialektisch geformtes Konzept
der dreifachen Aufhebung: Aufheben im Sinn der Auflösung überholter
Bindungen bei gleichzeitigem Bewahren von Bewährten und Aufheben des so
Gewonnen auf eine neue künstlerische Ebene."
Klaus
Mümpfer /
Komplette Kritik auf den Jazzpages
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Reutlinger Nachrichten:

PDF
Kulturprotokoll.de schreibt: Und mit
Gauguet und Kittel war der Höhepunkt des 4. Stuttgarter Saxopohnfestival
noch nicht einmal erreicht. Denn nach den beiden Franzosen ging es mit
Bernd (Lömsch) Lehmann und
Erwin Ditzner erst
richtig rund. Schon für den Haarschnitt hätte Lömsch Lehmann vollkommen
zu Recht Eintritt verlangen können; Erwin Ditzner wirkte mit Vollbart
und Kompottkappe muezinhaft schräg, und cool (Fotostrecke).
Und als dann die ersten Töne erklangen, da wußte ich, was wirkliche
Musik sein kann. (Der Ehrlichkeit halber muss ich jetzt gestehen, dass
mir besonders im Fall von Lehmann und Ditzner die Worte fehlen, um das
zu beschreiben, was ich gehört und gesehen habe. Das war Musik, die dem
Oberbegriff “Freejazz” eine neue Bedeutung gibt. Es war beeindruckend,
mitreißend, orgiastisch, extatisch, ausufernd wahnsinnig. Ich bin
ehrlich dankbar, dass ich so etwas erleben durfte. Einfach große Klasse!
Super!!!!) |
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